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Akute Beschwerden? Kernsprechzeit Montag bis Freitag, 09:00 bis 11:00. Bitte möglichst vorher anrufen.

Beethovenstraße 8 · 53332 Bornheim-Merten

Gynteam

Praxis Pesch & Vente

02227 / 3886
Gynäkologische Leistungen

Gynäkologische Leistungen. Verständlich eingeordnet.

Hier finden Sie Informationen zu Vorsorge, Beratung, Diagnostik und Nachsorge. Wählen Sie direkt das Thema, das zu Ihrem Anliegen passt.
Behandlungsraum der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis in Bornheim-Merten
Inhalt dieser Seite

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Gynäkologische Vorsorge und Krebsfrüherkennung

Gynäkologische Vorsorge und Krebsfrüherkennung

Regelmäßige gynäkologische Vorsorge dient dazu, Veränderungen möglichst früh zu erkennen. Welche Untersuchungen vorgesehen sind, hängt unter anderem von Ihrem Alter, Ihrer Vorgeschichte und bereits vorliegenden Befunden ab.

Vor der Untersuchung

Bringen Sie vorhandene Befunde, Ihren Impfpass und eine aktuelle Medikamentenliste mit. Beschwerden oder familiäre Risiken können Sie bereits bei der Terminvereinbarung ansprechen.

Untersuchungen einordnen

Die Praxis erläutert, welche Untersuchungen regulär vorgesehen sind, welche bei einer medizinischen Fragestellung erfolgen und welche gegebenenfalls als IGeL angeboten werden.

Beschwerden nicht aufschieben

Vorsorge ersetzt keine Abklärung akuter oder neuer Beschwerden. Melden Sie sich bei Auffälligkeiten unabhängig vom nächsten Vorsorgetermin.

Brustultraschall

Brustultraschall

Der Brustultraschall kann die ärztliche Untersuchung und andere bildgebende Verfahren ergänzen. Ob er medizinisch angezeigt ist, wird anhand von Beschwerden, Tastbefunden, Brustdichte, Vorgeschichte und vorhandenen Befunden entschieden.

Was die Untersuchung zeigt

Ultraschall arbeitet ohne Röntgenstrahlung und kann Gewebestrukturen darstellen.

Ergänzend, nicht automatisch ersetzend

Die Untersuchung ersetzt nicht automatisch andere Früherkennungs- oder Diagnoseverfahren.

Kosten transparent erklären

Bei medizinischer Indikation gelten die Regelungen der Krankenversicherung. Eine zusätzliche Untersuchung ohne Indikation wird vorab als IGeL erläutert.

Verhütung

Verhütung

Verhütungsmethoden unterscheiden sich in Anwendung, Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Risiken und Kosten. Entscheidend sind Ihre gesundheitliche Situation und Ihre persönlichen Prioritäten.

Beratung ohne Vorentscheidung

Hormonelle und nicht hormonelle Möglichkeiten werden gemeinsam eingeordnet.

Individuelle Faktoren

Bestehende Erkrankungen, Medikamente, Zyklusbeschwerden, Risikofaktoren und Familienplanung fließen in die Beratung ein.

Kontrollen und Warnzeichen

Je nach Methode sind Kontrollen sinnvoll. Bei neuen oder starken Beschwerden sollten Sie die Praxis zeitnah kontaktieren.

Wechseljahre und Hormonberatung

Wechseljahre und Hormonberatung

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Veränderungen der Blutung oder Beschwerden im Intimbereich können in den Wechseljahren auftreten. Nicht jedes Symptom ist automatisch hormonbedingt.

Beschwerden ernst nehmen

Im Gespräch wird geklärt, welche Beschwerden bestehen und wie stark sie den Alltag beeinträchtigen.

Diagnostik nach Bedarf

Am Anfang stehen Anamnese und Untersuchung. Weitere Diagnostik erfolgt gezielt, wenn Beschwerden oder Befunde dafür sprechen.

Behandlung gemeinsam abwägen

Nicht medikamentöse Maßnahmen und hormonelle oder andere medikamentöse Therapien werden mit Nutzen, Risiken und Alternativen besprochen.

Gynäkologische Tumornachsorge

Gynäkologische Tumornachsorge

Nach einer gynäkologischen Tumorerkrankung orientiert sich die Nachsorge an Diagnose, Therapie, zeitlichem Verlauf und fachärztlichen Empfehlungen.

Klare Abläufe

Kontrollen werden passend zur bisherigen Behandlung und zu fachärztlichen Empfehlungen geplant.

Befunde zusammenführen

Arztbriefe, Operationsberichte, Therapiepläne und aktuelle Befunde helfen, Untersuchungen und Zuständigkeiten sinnvoll abzustimmen.

Neue Beschwerden früh klären

Neue oder zunehmende Beschwerden sollten unabhängig vom regulären Nachsorgetermin zeitnah abgeklärt werden.

Kinderwunsch und Basisdiagnostik

Kinderwunsch und Basisdiagnostik

Wenn eine Schwangerschaft ausbleibt, können Zyklus, Vorerkrankungen, Medikamente und frühere Befunde gemeinsam eingeordnet werden.

Erste Orientierung

Das Gespräch sammelt vorhandene Informationen und klärt, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.

Basisdiagnostik

Welche Untersuchungen sinnvoll sind, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Ergebnisse werden verständlich besprochen.

Weiterführende Behandlung

Falls spezialisierte Diagnostik oder Therapie erforderlich ist, unterstützt die Praxis bei der gezielten Weitervermittlung.

Blasenschwäche und Senkungsbeschwerden

Blasenschwäche und Senkungsbeschwerden

Ungewollter Urinverlust, Druckgefühl oder ein Fremdkörpergefühl sind häufige Beschwerden und sollten nicht aus Scham verschwiegen werden.

Ursachen abklären

Art und Auslöser der Beschwerden, Geburten, Operationen, Medikamente und Begleiterkrankungen helfen bei der Einordnung.

Diagnostik nach Befund

Untersuchung und weitere Diagnostik richten sich nach Art und Ausprägung der Beschwerden.

Behandlungsmöglichkeiten

Mögliche Maßnahmen reichen von Verhaltensänderungen und Beckenbodentraining bis zu medikamentösen oder operativen Verfahren.

Impfberatung

Impfberatung

Der Impfpass hilft, fehlende oder fällige Impfungen zu erkennen. Empfehlungen können sich nach Alter, Vorerkrankungen, Schwangerschaftswunsch und Schwangerschaft unterscheiden.

Impfstatus prüfen

Vorhandene Impfungen und mögliche Lücken werden anhand des Impfausweises eingeordnet.

Individuelle Beratung

Offene Fragen werden anhand der jeweils gültigen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission besprochen.

Unterlagen

Bringen Sie Ihren Impfpass sowie Informationen zu früheren Impfreaktionen und relevanten Erkrankungen mit.

Individuelle Gesundheitsleistungen in der Gynäkologie

Individuelle Gesundheitsleistungen in der Gynäkologie

Individuelle Gesundheitsleistungen sind Untersuchungen oder Behandlungen, die nicht zum regulären Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören oder für die im konkreten Fall keine Kassenindikation vorliegt.

Transparente Entscheidung

Vor einer IGeL erhalten Sie Informationen zu Ziel, Grenzen, möglichen Nachteilen, Alternativen und Kosten.

Zeit zum Abwägen

Sie können in Ruhe entscheiden. Zusätzliche Diagnostik wird nicht als zwingend dargestellt.

Reguläre Versorgung bleibt bestehen

Die Entscheidung gegen eine zusätzliche Leistung darf die reguläre medizinische Betreuung nicht beeinträchtigen.